Einsam zieh ich durch die Straßen Lass die Wärme hinter mir Bin auf der Flucht, gewissermaßen Ich fürchte mich, hab Angst vor dir Du willst mir die Liebe schenken Doch dies Gefühl ertrag ich nicht Kann nur an Hass und Kälte denken Mein Herz ist dunkel, ohne Licht Deine Nähe schmerzt mich sehr Bringt das Eis in mir zum tauen Doch neues Leid will ich nicht mehr Hab keine Kraft dir zu vertrauen So flücht’ ich mich in Eis und Schnee Kälte schenkt mir Kraft und Mut Ich spür den Schmerz, es tut so weh Ich spür den Schmerz, es tut so gut Eine Eisschicht liegt auf mir Wagst du zuviel, bricht sie entzwei Drum flüchte ich, zieh fort von hier So hör’ auf mich und lass mich frei
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